Das Skaten ist in den 1990er Jahren als Trend aufgekommen und erfreut sich bis heute großer Beliebtheit – sowohl bei Jung als auch bei Alt. Zudem bietet das Skaten mehrere Pluspunkte, macht Spaß und hält zugleich fit. Außerdem ist es für die ganze Familie eine geeignete Freizeitaktivität, wobei sich die Kosten der notwendigen Ausrüstung in Grenzen bewegen. Wenn Sie zwischendurch noch zusätzlich Spaß und Aufregung suchen, können Sie Ihre Zeit auch im Live Dealer Casino vertreiben. Mit ein wenig Glück können Sie hier große Gewinne erzielen und damit Ihre Freizeitbeschäftigungen finanzieren.

Der Skatesport kann in unterschiedlichen Varianten ausgeführt werden, wobei das Skaten allein recht einfach zu erlernen ist. Grundsätzlich basiert das Skaten auf zwei Hauptelementen:

– Beschleunigen
– Bremsen

Das Beschleunigen ist nicht schwierig zu erlernen. Wer schon einmal mit Schlitt- oder Rollschuhen gefahren ist, dem ist die Grundtechnik bereits bekannt. Beim Skaten findet nämlich die Double-Push-Technik Anwendung. Diese Technik ist eine Variante des Schlittschuhschritts, wobei die Füße in Bezug zur Fahrtrichtung leicht schräg stehen und der Skater drückt sich einmal mit dem linken und einmal mit dem rechten Fuß immer abwechselnd ab, während in dieser Zeit der jeweils andere Fuß über dem Boden gleitet.

Vergleichsweise werden die ersten Schritte kraftvoll ausgeführt. Nachdem Sie genügend Schwung aufgenommen und die gewünschte Geschwindigkeit erreicht haben, können Sie in sanfte Gleitbewegungen übergehen. Grundsätzlich ist die Fahrtechnik einfach zu erlernen, jedoch bedarf es ein wenig Übung. Dabei gilt: Je öfter man auf den Skates unterwegs ist, umso sicherer werden die eigenen Schritte.

Die Basis beim Skaten ist das sogenannte „shifting weight“ bzw. ein sicheres Rollen auf einem Skate, da man so dynamisch und ökonomisch skaten kann. Also versuchen Sie nur auf und mit einem Inliner zu fahren und achten Sie darauf, dass Skate, Knie und Nase auf einer Linie liegen. Diese Technik ist von großem Vorteil, wenn man Kurven fährt. Die Gewichtsverlagerung kann man zum Beispiel mit Hilfe eines Laternenpfahls üben, denn hier kann man sich abstützen.

Das zweite Hauptelement beim Skaten ist das Bremsen. Im Endeffekt haben Sie gar nichts davon, wenn Sie das Fahren aber nicht das Bremsen beherrscht haben. Hier kommen mehrere Techniken zum Einsatz. Die Fersenbremse ist zum Beispiel eine weit verbreitete Technik, bei der man mit Hilfe des Stopper am Skatesschuh bremsen kann, wobei man das Körpergewicht auf das Standbein verlagert, die Zehen nach oben zieht und gleichzeitig auf den Boden die Ferse drückt.

Bei der anderen Methode – der sogenannten T-Bremse – wird mit den Rollen gebremst. Hierbei wird in Richtung Fahrt das hintere Bein quer gestellt, während das Vorderbein gerade stehen bleibt. Außerdem gibt es unter den fortgeschrittenen Methoden auch die Schneeflugbremse, den „Parallel Slide“ oder den sogenannten „Power Slide“. Nachdem Sie das sichere Skaten gelernt haben, können Sie zu Abwechslung vielleicht auch versuchen rückwärts Skaten zu lernen.

Leave a Comment